Geschichtliche Entstehung

Die Würde einer Hofdame (seltener auch Ehren- oder Palastdame genannt) wurde den zu einem Hofstaat gehörenden adeligen Damen auf Grund ihres Standes verliehen. In Europa waren die Hofdamen keine Hofbeamten (im Gegensatz etwa zur Zofe) und verrichteten bloße Ehrendienste, bzw. fungierten als Gesellschafterinnen. Solche Hofämter wurden nur von hoffähigen Adligen bekleidet (Kourfähigkeit). Als männliches Äquivalent zur Hofdame kann der Ritter - und später der Kammerherr - angesehen werden. Beide Stände traten vermutlich schon mit den ersten ausgeprägten Fürsten- und Königshöfen in Erscheinung. Die ersten schriftlichen Überlieferungen zu diesem gesellschaftlichen Stand sind über 3000 Jahre alt, z.B. in Ägypten (siehe Nofretete) oder im Chinesischen und im Perserreich. Unter den Personen auf den Fürstenhöfen waren seit jeher auch künstlerisch begabte Persönlichkeiten zu finden. Gut dokumentiert ist das Wirken der Minnesänger, doch auch manche Werke von Hofdamen zählen zur Weltliteratur.

Poetisch und Floral - Hofdamen und Edelfrauen!
[Definition aus der Blumenwelt] - Formvollendet an Grazie und Schönheit und in prächtigen eleganten oder manchmal auch barocken Gewändern wie zum Beispiel die Lilien begleiten diese edlen Pflanzen die Königin der Blumen durch den Höhepunkt ihres jährlichen Daseins. Mit ihren klaren und schönen Blütenformen und ihrem gänzlich anderem Laub als Kontrast sind sie die idealen Rosenbegleiterrinnen. (Quelle: Wikipedia)

Stilvolle Repräsentanz der Gesellschaft

Die Hofdame der Nassauer stellt das weibliche Pendant zum Elferrat dar

Ob charmante Betreuung der Gäste, ob edle Tischdekorationen, ob köstliche Kuchen oder
leckere Salate unsere Hofdamen sind vielseitig aktiv und immer zur Stelle.
Stets zu Diensten, gut gelaunt und hilfsbereit -und dies nicht nur zur Fastnachtszeit.